anjanita ist Philologin mit Schwerpunkt Spanischer Literatur- und Kulturwissenschaft, Sängerin, Übersetzerin und Buchautorin.

Geboren wurde anjanita in Bayern, ab 2005 widmete sie sich der hispanischen Kultur und lebte eine Zeit in Mexiko, seit 2010 liegt ihr Forschungsschwerpunkt auf dem Themenbereich Andalusien und Flamenco, begleitet von regelmäßigen Aufenthalten in Südspanien.

Um den Flamenco aber nicht nur eindimensional von der theoretischen Seite aus zu betrachten, nimmt sie bei namhaften Flamencokünstlern Unterricht und bereichert ihre eigenen Auftritte mit Gesang. Im Zuge dessen sind bereits erfolgreiche Bühnenprojekte wie F.G.Lorca- Eine musikalische Reise oder Flamenco y más. Flamenco und etwas mehr… entstanden, bei denen dem Zuschauer auf unterhaltsame Weise der Flamenco mit Gesang- Gitarre und Tanz nähergebracht wird.

2017 hat sie verstärkt ihr Buch El papel del flamenco en la obra de García Lorca in Spanien, 2018 auch in Deutschland und Österreich vorgestellt.

Derzeit schreibt sie an ihrem zweiten Flamenco-Buch, das 2019 erscheinen soll.

 

Publikationen

  • anjanita (2016): El papel del Flamenco en la obra de García Lorca. Sevilla: Museo del Baile Flamenco
  • anjanita (2014): „Cristina Hoyos und das Museo del Baile Flamenco“, in: Anda. Zeitschrift für Flamenco 116, S. 34-37
  • anjanita (2014): „Rafaela Carrasco und der Concurso de Cante Jondo“, in: Anda. Zeitschrift für Flamenco 113, S. 20-21

Vorträge

  • Ludwig-Maximilians-Universität München (DE)
  • Universidad de Sevilla (ESP)
  • Centro Andaluz de Documentación del Flamenco, Jerez de la Frontera (ESP)

Führungen

Flamencotanzmuseum „Museo del Baile Flamenco“, Sevilla (ESP)

Übersetzung

Englische Untertitel für die DVD Manifiesto en favor del flamenco. Por María del Mar Moreno y Antonio Malena, Edition „Flamenco y Universidad“ (2017)

Bühnenwerke für Gesang-Gitarre-Tanz und Perkussion

  • Federico García Lorca und der Flamenco. Eine musikalische Reise

  • Flamenco y más. Flamenco und etwas mehr…

Bühnen

  • Museo del Baile Flamenco, Sevilla (ESP)
  • Universität Sevilla (ESP)
  • Ánima, Sevilla (ESP)
  • Gallo Rojo, Sevilla (ESP)
  • Enforex, Sevilla (ESP)
  • Centro Andaluz de Documentación del Flamenco, Jerez de la Frontera (ESP)
  • Heppel und Ettlich, München (DE)
  • ars musica, München (DE)
  • Import Export, München (DE)
  • Eine Welt Haus, München (DE)
  • Gewölbekeller, München (DE)
  • Sinnflut Festival, Erding (DE)
  • Kongresshalle Berchtesgaden (DE)
  • Stadtbibliothek Germering (DE)
  • Stadthalle Germering (DE)
  • Fiesta española, Fürstenfeldbruck (DE)
  • PUC, Puchheim (DE)
  • Parkcafé, Freising (DE)
  • Sommernacht in Moosburg (DE)
  • Kulturherbst, Harburg (DE)
  • Kösk, München (DE)
  • Divino, Linz (AT)
  • Kalkofen, Kirchdorf (AT)
  • Bartlhaus, Pettenbach (AT)
  • Hostinec Depo, Český Krumlov (CZE)
    u.v.m.

Presse

„Im Museo del Baile erzählt sie Besuchern von ihrem Wissen um die traditionelle Musik Andalusiens. […] die Kennerin mit starker Stimme. […] Mit starker Stimme, die im nächsten Moment wieder ganz zart sein kann.“ (Walter Pfister (2018): „Spaniens Schönste“ in Ärztliches Journal, 5-2018)

„Die beiden Gitarristen Martin Mayer und Bruno Chmel, der für die ANDA immer seine ausgezeichneten CD-Vorstellungen liefert und die junge Sängerin Anjanita schafften es tatsächlich, ohne Mikro zu singen und das im vollbesetzen Lokal.“ (Sarah Estermann (2018): „Festival.Flamenco.Kultur.Park.Traun: Tiriti Traun, Traun, Traun…“ in Anda. Zeitschrift für Flamenco, N° 139)

„Herzlichen Glückwunsch an die Autorin und die [Buch-]Förderin Cristina Hoyos, (Museo del Baile de Sevilla), zu einem originellen Ansatz und einer Demonstration der Universalität des Flamencos.“ (José Cenizo Jiménez (2017):“A(j)ondando en Federico“, in jondoweb.com)

„[Ihr Rezital] war erfolgreich und hat Wellen geschlagen.“ (Mika Ánima (2017) für Ánima Galería Taverna)

„Es sangen mehrere Leute, darunter (Achtung!) eine aus Deutschland [anjanita], die uns zum ersten Mal besuchte.“ (Peña Flamenca Sentir Flamenco (2016), Universidad Paco de Olavide)

„Begleitet von anjanitas fesselnden Geschichten und Gesängen und den Klängen der Flamenco-Gitarren […] ging das rundum begeisterte Publikum fließend in den „Ritmo de la Noche“ eines sommerlichen Freitags und Wochenende über.“ (Petra (2015) für MyFable)

„Wenn anjanita vom Flamenco erzählt, dann sieht man in ihren Augen dieses Strahlen und man kann einfach nicht anders, als sich von ihrer Leidenschaft anstecken zu lassen und aufmerksam ihren Worten zu folgen […]“ (Ornella Consenza (2015) für kulturamour)

„Sängerin anjanita erklärte kurzweilig und leicht nachvollziehbar den Inhalt der Texte […] Ergänzt wurde die musikalisch erstklassige Band mit einer stimmgewaltigen Sängerin durch die beeindruckende Tänzerin Michaela Menzfeld […]“ (dz (2014) für Harburger Zeitung)

„[U.e.e.M:] Wie siehst Du Deine Zukunft als Exporteurin spanischer Kultur in Deutschland? [anjanita:] Ich möchte die musikalische Atmosphäre in Deutschland mit Flamenco bereichern, musizieren und die Herzen erwärmen. […] [U.e.e.M:] Welche Region Spaniens gefällt Dir am meisten? [anjanita:] Eine einfache Frage: Natürlich Andalusien! […]“ (Interview mit anjanita (2012) in Una española en Múnich)